Historie

Dr. August Wolff

Gründung des Unternehmens

Der Apotheker Dr. August Wolff gründet in Bielefeld eine chemisch-pharmazeutische Fabrik unter dem Namen "Sudbracker Nährmittel Vinces" und setzt damit seine lang gehegte Idee von einer fabrikmäßigen Herstellung von Arzneimitteln um. In Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern bringt er in den Folgejahren unter anderem Aufbaupräparate und dermatologische Produkte sowie Kosmetika auf den Markt. Damit erfüllt er sich einen Lebenstraum.

Dr. August Wolff – Vordenker und Visionär

August Wolff, der 1872 als Sohn des Apothekenbesitzers Wilhelm Wolff und Ehefrau Christiane geboren wurde, absolviert nach dem Abitur eine Ausbildung zum Apothekergehilfen. Nach seinem Studium der Chemie und Pharmazie promoviert er mit einer Arbeit über Derivate und Sorbinsäure und arbeitet anschließend als Assistent im Institut für Gärungsgewerbe in Berlin. Zeitzeugen beschreiben ihn als zupackenden Geschäftsmann – weltoffen, mit dem richtigen Gespür für Marken und Werbung, als Vordenker und Visionär.

Frühe Internationalisierung mit Hämatopan

Erste internationale Erfolge erzielt das Unternehmen mit dem Aufbaupräparat Hämatopan, einer Kombination aus Bluteiweiß, Maltose und Eisensalzen. Die Verkäufe gehen in den Folgejahren nicht nur in viele europäische Länder – wie Frankreich, Spanien und Belgien – sondern auch nach Russland, Indien, China und Singapur. Hämatopan wurde als erstes Produkt aus dem Sortiment intensiv beworben und erlangt dadurch einen hohen Bekanntheitsgrad.

Expansion und Neubau

Dank des Geschicks von Dr. August Wolff expandiert das junge Unternehmen von Anfang an sehr schnell. Schon 1911 wird es am Ursprungsstandort zu eng und man baut in der Nachbarschaft neu.

Das erste Logo

Die lateinische Bezeichnung „Vinces“ – „Du wirst siegen“ – wurde auch als Markenzeichen für verschiedene Produkte verwendet, dann mit dem Zusatz „Sub hoc signo vinces!

Intensive Forschung als Grundlage für alle Produktentwicklungen

Von Beginn an steht die intensive wissenschaftliche Forschung im Zentrum und bildet die Grundlage für alle Produktentwicklungen.

So entdeckt die Dr. Wolff Forschung 1928 die heilende Wirkung von Teer, Schwefel und Salicylsäure auf Haut und Kopfhaut.

Die Produkte Psorimed und Ekzefug entstehen.

Wissenschaftlicher Durchbruch in der Haarforschung

1930 entwickelt Dr. August Wolff gemeinsam mit dem renommierten Dermatologen Prof. Dr. C. Bruck das Kopfhautpflegemittel Alpecin: Eine spezielle Rezeptur aus Teer, Schwefel und Salicylsäure, die sich besonders bei Schuppen, Kopfhautproblemen und Haarausfall eignete.

Die Marke Alpecin entsteht

Straßenbahnen mit Alpecin-Schriftzug fahren durch Berlin und andere deutsche und europäische Großstädte – eine für die damalige Zeit ungewöhnliche, mutige Werbung, die viel Aufmerksamkeit erregt.

Durch öffentlichkeitswirksame, gezielte Werbemaßnahmen erreicht Alpecin in den ersten zehn Jahren in der Bevölkerung bereits einen Bekanntheitsgrad von rund 80 Prozent.

Die Geburtsstunde von Alcina

Die Basis der heutigen ALCINA KOSMETIK (Dr. Kurt Wolff GmbH & CO. KG) geht in die 30er Jahre zurück.

Dr. August Wolff nutzte sein medizinisches Wissen und entwickelte die ersten kosmetischen Produkte mit speziellen Wirkstoffen wie Rosmarin, Kamille und Fenchel.

Dr. Kurt Wolff tritt ins Unternehmen ein

Der 30-jährige Dr. Kurt Wolff beginnt seine Arbeit im väterlichen Unternehmen.

Der Vollblut-Chemiker versteht Kosmetik und Hautpflege als wissenschaftliche Disziplinen. Produkte entstehen in enger Abstimmung mit Dermatologen.

In den 36 Jahren, die er das Unternehmen führt, entwickelt Dr. Kurt Wolff es systematisch weiter und konzipiert ein wissenschaftlich fundiertes Pflegesystem, das auf die einzelnen Hauttypen abgestimmt ist.

Die Ursprünge von Linola

Die jahrelange Forschungsarbeit, die Dr. Kurt Wolff geleistet hat, zahlt sich aus: Die erste von ihm initiierte Produktinnovation sind Präparate auf der Basis von Linolsäure, einer ungesättigten Fettsäure, die für die Barrierefunktion der Haut notwendig ist. 1938 kommt Linola als Öl-in-Wasser-Emulsion (O/W-Emulsion) mit Linolsäure in den Handel. Die leicht verteilbare Pflege verhindert die Austrocknung und wirkt normalisierend auf den Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Galenik als Kernkompetenz

Durch die Forschung an den Linola-Präparaten entsteht eine der Kernkompetenzen des Unternehmens: Die Galenik, die Verarbeitung von Wirkstoffen und deren Darreichung, spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Dr. Wolff-Forschung.

Denn Darreichungsform und Darreichungsweg haben einen entscheidenden Einfluss auf die Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Rezeptur.

Tod von Dr. August Wolff

Nach dem Tod des Vaters übernimmt Dr. Kurt Wolff die Führung.

Der Chemiker hatte schon früh erkannt, dass Haut und Haar nur dann gesund und schön sind, wenn sie sich in ihrer natürlichen Balance befinden. Daher muss die Pflege individuell abgestimmt sein. Diese Einsicht bildet die Grundlage seiner Forschung.

Zerstörung durch Bombenfall

Es sind schwere Jahre: Durch Bombenfall werden über 60 Prozent des Werks in Bielefeld zerstört. In den Nachkriegsjahren werden die Produktionsstätten wieder aufgebaut und sukzessive erweitert.

Dr. Wolff-Forschung rettet Diabetikern das Leben

Um die schlechte Versorgung von Diabetikern zu verbessern, wird in den Nachkriegsjahren intensiv an der Herstellung von Insulin geforscht.

Schließlich gelingt der Durchbruch: Dr. Kurt Wolff entwickelte eine Methode zur Substanzisolierung mit einer Zentrifuge, durch die die Insulin-Gewinnung erheblich verkürzt werden kann. Schon bald gilt Dr. Wolff neben dem renommierten Insulin-Hersteller Hoechst als zweitwichtigster Hersteller von Insulin.

Nach dem Krieg überlässt Dr. Wolff die Insulin-Herstellung wieder den Großen der Branche, um eine breite Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Viele namenhafte Insulin-Hersteller übernahmen die Methode, die schließlich zum allgemeinen Standard wurde. Durch die Verdienste in der Insulinherstellung erhält Dr. Wolff von dem britischen Stadtkommandant Major Douglas MacOlive die Erlaubnis, Kosmetik herzustellen.

Zuwachs: Linola-Fett hilft bei trockener Haut

Dr. Kurt Wolff entwickelt die Linola-Reihe weiter.

Linola Fett kommt als stark fettende Wasser-in-Öl-Emulsion (W/O-Emulsion) auf den Markt und ist durch ihren Wirkmechanismus die ideale Fettcreme zur Behandlung trockener Haut, Neurodermitis, Psoriasis, Berufsekzeme, Altershaut und Diabetiker-Haut.

Durch das erweiterte Sortiment ist es nun möglich, die jeweiligen Hautzustände adäquat nach dermatologischen Prinzipien zu behandeln – bei fettiger Haut kommt Linola und bei trockener Haut Linola Fett zum Einsatz.

Europa im Blickfeld

Erste ausländische Tochter- und Beteiligungsgesellschaften werden geschaffen. Zunächst wird in die deutschsprachigen Länder exportiert, später kommen Italien, Benelux, Finnland und Osteuropa dazu.

Intensive Kontakte zur Wissenschaft

Die Unternehmenskultur ist von Beginn an durch den intensiven Kontakt zur Wissenschaft geprägt. Jährlich lädt Dr. Wolff zu Kongressen mit hochkarätigen Dermatologen ein.

Der erste wissenschaftliche Kongress findet 1971 in Lenzerheide sowie im folgenden Jahr in Merlingen statt und stößt in der Fachwelt auf großes Interesse.

Expansion in den 70er Jahren

In den 70ern expandieren sowohl der pharmazeutische als auch der kosmetische Bereich stark.

In Jöllenbeck entsteht eine neue Produktion, bundesweit werden Filialen, Außenlager und Schulen gebaut. Auch personell expandiert das Unternehmen stark.

Doris Wolff übernimmt nach dem Tod ihres Mannes die Führung

Mit dem Tod von Dr. Kurt Wolff wird das Unternehmen von seiner Ehefrau Doris Wolff, zusammen mit anderen Familienmitgliedern und externen Managern geführt.

Doris Wolff, die schon zu Lebenszeiten aktiv am Unternehmen partizipierte und ihren Mann in vielen wichtigen Fragen unterstützt hatte, nimmt nun eine noch aktivere Position ein.

Zu ihren wichtigsten Entscheidungen zählen der Neubau von Produktion und Konfektionierung bei August Wolff (1987) sowie der Neubau der Alcina-Produktion im Jahr 1993, mit dem sie sich deutlich zum Standort Bielefeld bekennt.

Wolff Basis Creme – Grundlage für vielfältige Rezepturen

Die Wolff Basis Creme wird entwickelt. Sie eignet sich ideal für die medizinische Hautpflege und als Grundlage vielfältiger Rezepturen.

Linola auf Erfolgskurs

Linola etabliert sich und wird gerade von Kinderärzten sehr oft empfohlen. Dadurch entwickelt sie sich zu einer Marke mit einem hohen Bekanntheitsgrad.

Neubau bei August Wolff

Bei Dr. August Wolff werden in den Jahren 1987 und 1988 für über 2. 500.000 DM auf 5000 qm Produktion, Konfektionierung und Kommissionierung neu gebaut. Für große Produktionsmengen wird eine neue Fertigungsanlage (Becomix RW 2500) installiert.

Ein Wahrzeichen für die Stadt

Dr. Wolff stiftet die „Alcina-Uhr“ als Wahrzeichen auf dem Bielefelder Jahnplatz.

Eduard R. Dörrenberg übernimmt die Geschäftsführung

Seit April 1998 ist Eduard R. Dörrenberg, Enkel des Firmengründers Dr. Kurt Wolff, geschäftsführender Gesellschafter. Nach dem Studium zum Dipl. Ing. Maschinenbau an der ETH Zürich war Eduard R. Dörrenberg drei Jahre bei der internationalen Management-Beratungsfirma A.T. Kearney tätig. Es folgte ein MBA-Studium an der Hochschule für internationales Management (INSEAD) in Fontainebleau, Paris.Als erstes nahm Dörrenberg sich die Marke Alpecin vor und unterzog sie nach eingehender Analyse einem gründlichen Relaunch. In enger Zusammenarbeit mit der Forschung werden Alleinstellungsmerkmale weiter entwickelt, um die Marken als Problemlöser zu positionieren. Mit markanten Marketingaktionen - wie etwa dem Glatzenrechner, mit dem Männer anhand einiger Fragen online die Zukunft ihrer Haare und ihr Glatzenrisiko bestimmen können - führen zu wachsender Popularität.

100 Jahre Dr. Wolff – Rückblick auf eine bewegte Zeit

Zum 100-jährigen Jubiläum wird ein neues Schulungszentrum in der Stadtheider Straße eingeweiht. Darin befindet sich auch ein kleines Museum, das die Geschichte des Unternehmens dokumentiert. Jährlich nutzen rund 13.000 Besucher das Institut, um sich zu informieren und weiterzubilden.

Christoph Harras-Wolff verstärkt die Geschäftsführung

Seit April 2006 ist Christoph Harras-Wolff geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG und der Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören Einkauf, Zulassungen, Recht und Verbandsarbeit. Harras-Wolff wurde 1970 in Bielefeld geboren. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Gynäkologie als Spezialgebiet

Neben der Dermatologie ist die Dr. Wolff-Gruppe für ihre gynäkologischen Präparate in der Fachwelt bekannt. Seit mehr als 50 Jahren wird dieser Bereich intensiv erforscht. Im Jahr 2008 findet das erste Gynäkologische Symposium zu Themen wie Infektionen in Gynäkologie und Geburtsmedizin in Bielefeld unter der Leitung von Prof. Mendling statt. Die Nachfrage ist immens groß für diese Fortbildung. Seitdem haben acht Symposien mit mehr als 1500 Gynäkologen stattgefunden. 2007 wird Dercomme Femme, ein Präparat zur pflegenden Reinigung des Intimbereichs, im Zuge eines Relaunchs in „Vagisan Intimwaschlotion“ umbenannt.

Das Unternehmen investiert im gynäkologischen Bereich

Das Jahr 2009 ist ein Meilenstein für die Gynäkologie: Die Markteinführung der hormonfreien Vagisan Feuchtcreme stößt bei den Verbraucherinnen auf großes Interesse. Fast die Hälfte aller Frauen, vor allem in den Wechseljahren, leiden unter Scheidentrockenheit. Vagisan führt der Haut in der Scheide und im äußeren Intimbereich Feuchtigkeit und pflegende Lipide (Fette) zu und macht die empfindliche Scheidenhaut angenehm geschmeidig. Gleichzeitig regt die offene Kommunikation über das Problem eine Diskussion in der Öffentlichkeit an: Erstmals trauen sich betroffene Frauen, ihr Problem zu benennen und sich um eine Lösung zu bemühen.

Offenheit wird zensiert

Mehrere Zeitungen weigern sich, Anzeigen mit weiblichen Intimproblemen zu veröffentlichen – Scheidentrockenheit gilt immer noch als Tabu.

75 Jahre Linola – durch permanente Entwicklungsarbeit weiter auf Erfolgskurs

Die Marke Linola feiert ihren 75. Geburtstag. Durch permanente Entwicklungsarbeit ist es der eigenen Forschungsabteilung immer wieder gelungen, für Zuwachs in der „Linola-Familie“ zu sorgen. 2013 gelingt mit Linola Schutzbalsam ein Produkt mit einer völlig neuen Wirktechnik. Anders als bei Produkten auf Vaseline-Basis, kann die Haut nach der Anwendung des Linola Schutz-Balsams atmen, sodass kein Feuchtigkeitsstau entsteht. Die Wasser-in-Öl-Emulsion schützt die Haut sowohl von Babys im Windelbereich, als auch im Intimbereich Erwachsener beim Tragen von enganliegender und scheuernder Sportkleidung.

Dr. Wolff- Gruppe erfolgreich wie nie

2014 kennzeichnet das größte Wachstum der Unternehmensgeschichte bereits zum zehnten Mal in Folge. Immer stärker sich auch die großen internationalen Anstrengungen der letzten Jahre deutlich bemerkbar. Getragen wurde der starke Aufwärtstrend vor allem durch das Auslandsgeschäft, vor allem Singapur, Hongkong, England, Finnland, sowie Taiwan, Südafrika und Ungarn entwickeln sich zu immer wichtigeren Märkten.

Neuartiges Wirkkonzept bei Neurodermitis

Speziell zur Intensivpflege juckender, trockener und irritierter Haut wird das Linola -Portfolio um die medizinische Hautcreme Linola Plus entwickelt. Linola Plus enthält eine neuartige Kombination aus bewährten Linolsäuren und reinem Echinacea-Wurzel-Extrakt.Euingesetzt als begleitende, regelmäßige Hautpflege – insbesondere bei Neurodermitis – ist sie ein wichtiger Baustein, um Beschwerden nachhaltig zu lindern und den Einsatz kortisonhaltiger Präparate auf ein Minimum zu reduzieren.

Tod von Doris Wolff

Im September vestirbt Doris Wolff im Alter von 96 Jahren. Doris Wolff führte nach dem Tod ihres Mannes Kurt von 1978 an das Unternehmen Dr. Wolff über 20 Jahre mit viel Bescheidenheit, Pflichtbewusstsein und Disziplin. Die Belange des Unternehmens hatten stets Priorität - aber auch der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern prägten ihren Führungsstil. „Wir sind sehr dankbar für alles, was sie für unser Unternehmen mit Mut und Tatkraft geleistet hat und somit die Zukunft der Dr. Wolff-Gruppe als Familienunternehmen frühzeitig über ihren Tod hinaus gesichert hat“, unterstrichen ihre beiden Enkel Eduard R. Dörrenberg und Christoph Harras-Wolff, geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff Gruppe.Die 2010 zu ihrem 90. Geburtstag ins Leben gerufene Doris-Wolff-Stiftung setzt sich auch über ihren Tod hinaus für die Themen „Wissenschaft und Forschung“ sowie „Bildung und Erziehung“ ein. www.doris-wolff-stiftung.com »

Wechsel in der Geschäftsführung

Dr. Christian Mestwerdt (47) tritt als Geschäftsführer der Dr. Kurt Wolff GmbH und der Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel in die Bielefelder Dr. Wolff-Gruppe ein. Die Leitung des Familienunternehmens bleibt weiterhin eine Dreierspitze gemeinsam mit den Cousins und geschäftsführenden Gesellschaftern Eduard R. Dörrenberg und Christoph Harras-Wolff. Der Dipl. Kaufmann Dr. Christian Mestwerdt bekleidete seit 1998 verschiedene Funktionen in nationalen und internationalen Bereichen der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG. So verantwortete er seit 2010 die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens in Afrika, Asien und Australien.

Gründung einer digitalen Unternehmenseinheit

Mit dem Ziel, die Präsenz in digitalen Kanälen verstärkt auszubauen und so weitere Umsatzpotentiale zu heben, gründet Dr. Wolff eine eigene Unternehmenseinheit für die digitalen Bereiche. In der neu gegründeten Einheit verantwortet sie die Bereiche Social Media, Online Kampagnen und digitales Marketing. Durch die neue Unternehmenseinheit sollen neue Zielgruppen in digitalen Kanälen gewonnen werden.